Schnelleinstieg in die Fertigungssteuerung mit SAP S/4HANA
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- Seiten:288
- ISBN:9783960124931
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Sie tragen in einem produzierenden Unternehmen Verantwortung in der Fertigung und möchten sich näher damit befassen, wie Sie die Prozesse Ihrer Abteilung mit SAP S/4HANA abbilden? Sie möchten wissen, welche Potenziale für eine Optimierung bestehen? – Dann werden Sie von dieser konzentrierten, praxisnahen Darstellung der Thematik profitieren. Dr. Roy Wendler, Spezialist für Produktionsplanung und -steuerung, geht mit Ihnen anhand eines Beispielszenarios – der Produktion eines Weckers – den gesamten Prozess der diskreten Fertigung durch. Er verfolgt den Lebenszyklus eines SAP Fertigungsauftrags von der Auftragsvorbereitung über die Terminierung, die Kommissionierung, die Auftragsbearbeitung mit ihren Rückmeldungen und den Wareneingang am Lager bis hin zum technischen und kaufmännischen Abschluss. Danach widmet er sich einigen Themen, die mit der Optimierung Ihrer Prozesse zu tun haben: die Überwachung des Auftragsfortschritts, Möglichkeiten der Massenbearbeitung und Automatisierungspotenziale. Schließlich geht er noch auf einige Spezialfälle ein, die vom üblichen Schema eines Fertigungsauftrags abweichen, sich aber ebenfalls über SAP steuern lassen.
Nach der Lektüre werden Sie einen guten Blick dafür haben, worauf es in der Fertigungssteuerung mit SAP S/4HANA ankommt und wie Sie die tägliche Arbeit effizienter gestalten.
- Fertigungsaufträge, Überwachung, Massenbearbeitung und Autormatisierung
- Durchgängiges Beispielszenario zur Veranschaulichung
- Detaillierte Beschreibung des Vorgehens in den einzelnen Fiori-Apps
- Zahlreiche Tipps und Hinweise für Problemlösungen im Produktionsalltag
Leseprobe
2.1 Eröffnung von Fertigungsaufträgen
Die Anlage der Fertigungsaufträge findet an der Schnittstelle zwischen Produktionsplanung und Fertigungssteuerung statt. Grundsätzlich sorgt die Produktionsplanung durch die Einplanung von Materialbedarfen und die regelmäßige Ausführung des MRP(Material-Requirements-Planning)-Laufs für die Erstellung von Planaufträgen.
Je nachdem, wie Ihre Prozesse organisiert sind, werden die Planaufträge entweder durch die Produktionsplanung oder die Fertigungssteuerung in Fertigungsaufträge umgesetzt. Auch Mischformen sind möglich, in denen z.B. die Aufträge zur Serienfertigung durch die Produktionsplanung erstellt und Sonderaufträge, z.B. für Versuche oder Prototypen, durch die Fertigungssteuerung angelegt werden.
Planauftrag vs. Fertigungsauftrag
Ein Planauftrag dient der Produktionsplanung als Planungsinstrument, um die Deckung von Bedarfen entsprechend einzuplanen. Auf einen Planauftrag können weder Warenbewegungen noch Rückmeldungen gebucht werden. Ein Fertigungsauftrag ersetzt nach Anlage den Planauftrag mit einem konkreten Beleg, der für die physische Produktion relevant ist und entsprechend mit Rückmeldungen und Warenbewegungen fortgeschrieben wird.
2.1.1 Direkte Anlage
Die einfachste Möglichkeit, einen Fertigungsauftrag anzulegen, ist die direkte Anlage über die App »Fertigungsauftrag anlegen« (diese entspricht der GUI-Transaktion CO01). Sofern alle benötigten Stammdaten korrekt gepflegt sind, genügt hierzu die Angabe von Materialnummer und Produktionswerk (siehe Abbildung 2.1). Mit der Enter-Taste oder dem Button Weiter bestätigen Sie die Angaben und springen in die Kopfansicht des Fertigungsauftrags.

Abbildung 2.1: App »Fertigungsauftrag anlegen« – Anlage eines Fertigungsauftrags
Aufträge für Forschung und Entwicklung
In den meisten Fällen werden Fertigungsaufträge nicht direkt angelegt, sondern über Planaufträge (siehe Abschnitt 2.1.2). Klassische Beispiele für die direkte Anlage sind Prozesse außerhalb der serienmäßigen Fertigung, wie z.B. Aufträge im Rahmen von Forschung und Entwicklung für Prototypen, Material- oder Technologieversuche usw.
Auf der Registerkarte Allgemein (siehe Abbildung 2.2) geben Sie die zu produzierende Gesamtmenge und die Ecktermine an (Ende oder Start in Abhängigkeit der gewünschten Art der Terminierung siehe hierzu Abschnitt 2.4). Weitere Angaben sind zunächst nicht nötig, und Sie können den Auftrag mit dem Button Sichern am unteren rechten Bildrand speichern. Weitere Funktionen und Angaben auf den anderen Registerkarten werden im Laufe der folgenden Abschnitte näher betrachtet.

Abbildung 2.2: App »Fertigungsauftrag anlegen« – Auftragskopf, Angaben zur Auftragseröffnung
Abbildung 2.3 zeigt den Kopfbereich der Anzeige mit dem Status Ihres Fertigungsauftrags. Dieser steht zunächst auf EROF, also »Eröffnet«. Damit ist der Auftrag angelegt, aber noch nicht für die Produktion freigegeben. Mehr zu den verschiedenen Auftragsstatus erfahren Sie in Abschnitt 5.1.

Abbildung 2.3: App »Fertigungsauftrag anlegen« – Fertigungsauftrag mit Status »Eröffnet«
Interne Nummernvergabe
Normalerweise wird bei Fertigungsaufträgen mit interner Nummernvergabe gearbeitet. Das bedeutet, dass das System automatisch die nächste freie Nummer vergibt. Während der Eröffnung der Aufträge sehen Sie daher nur einen Platzhalter für die Auftragsnummer (%00000000001 in Abbildung 2.3). Erst beim Sichern wird die Nummer vergeben und Ihnen am unteren Bildschirmrand angezeigt.
2.1.2 Umwandlung von Planaufträgen
Wie weiter oben beschrieben, ist die manuelle Anlage von Fertigungsaufträgen nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Meist werden die vom MRP generierten Planaufträge per Masse in Fertigungsaufträge umgesetzt, sobald der für die Produktion relevante Eröffnungszeitraum erreicht ist. Hierzu stehen Ihnen zwei verschiedene Apps zur Verfügung:
- »Planaufträge umsetzen« erlaubt Ihnen die selektive Umsetzung einzelner Planaufträge.
- »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« (Transaktion CO41) ist für die massenhafte Umsetzung der Planaufträge entworfen, ermöglicht aber auch eine Einzelumsetzung.
App »Planaufträge umsetzen«
Um die App »Planaufträge umsetzen« nutzen zu können, müssen Sie zunächst über die App »Mein Zuständigkeitsbereich Disponent« diejenigen Disponenten aktivieren, in deren Verantwortungsbereich sich die von Ihnen betreuten Materialien befinden (siehe Abbildung 2.4).

Abbildung 2.4: App »Mein Zuständigkeitsbereich Disponent« – Aktivierung der relevanten Disponenten
Die App »Planaufträge umsetzen« zeigt Ihnen daraufhin automatisch nur die Materialien, die den vorher aktivierten Disponenten zugeordnet sind, mit den dazugehörigen Planaufträgen an (siehe Abbildung 2.5).

Abbildung 2.5: App »Planaufträge umsetzen« – Übersicht
Ihnen steht eine Vielzahl weiterer Spalten zur Verfügung. Wie in Abbildung 2.6 dargestellt, wählen Sie die gewünschten Anzeigespalten zunächst über den Button Einstellungen aus. Da die Anzeigebreite bei vielen Informationen oftmals nicht ausreicht, erweitern Sie bei Bedarf die Anzeige über den Button Mehr je Zeile anzeigen
. Die zusätzlichen Daten werden dann in Listform unter der Planauftragsnummer angezeigt.

Abbildung 2.6: App »Planaufträge umsetzen« – Anzeige zusätzlicher Informationen
Über die Filter im Kopfbereich (siehe Abbildung 2.5) grenzen Sie die Liste bei Bedarf weiter ein. Abbildung 2.7 zeigt beispielhaft eine Eingrenzung auf Lageraufträge, die im nächsten Monat zur Eröffnung anstehen. Mit dem Button Start wenden Sie den Filter auf die Liste an. Der Link Filter anpassen erlaubt Ihnen, weitere Felder als Filterkriterien auszuwählen.

Abbildung 2.7: App »Planaufträge umsetzen« – angezeigte Planaufträge filtern
Normalbestellung als Planauftrag?
Wie aus Abbildung 2.5 ersichtlich, erscheinen auch Normalbestellungen als Planaufträge in der Liste. Dabei handelt es sich um fremdbeschaffte Materialien, die während der Bedarfsplanung technisch als Planaufträge abgebildet werden. Sobald diese in den Eröffnungshorizont laufen, werden aus den Planaufträgen Bestellanforderungen. Ob und in welchem Umfang in Ihrem System Normalbestellungen in der App angezeigt werden, hängt von den Einstellungen des MRP-Laufs und den Eröffnungshorizonten der Materialien ab. Wollen Sie die fremdbeschafften Materialien für Ihre Arbeit ausblenden, filtern Sie einfach nach LA (Lagerauftrag), wie in Abbildung 2.7 gezeigt.
Mittels Klick auf eine Zeile springen Sie in die Anzeige des Planauftrags und können sich die Details ansehen. Um einen Auftrag umzusetzen, wählen Sie den jeweiligen Button in der Spalte Aktion (siehe Abbildung 2.5). Beachten Sie, dass je nach Stammdatenkontext oder Systemeinstellungen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl stehen können. In dem Fall klicken Sie auf den kleinen Pfeil auf der rechten Seite des Buttons und wählen die gewünschte Aktion (siehe Abbildung 2.8).

Abbildung 2.8: App »Planaufträge umsetzen« – Aktionen zur Umsetzung von Planaufträgen
- In Fertigungsauftrag umsetzen: Hiermit springen Sie direkt in die Auftragseröffnung, wie weiter oben in Abbildung 2.2 dargestellt. Eine Angabe von Mengen oder Eckdaten ist an dieser Stelle nicht nötig, da diese Informationen aus dem Planauftrag übernommen werden.
- Teilweise in Fertigungsauftrag umsetzen: Diese Aktion verzweigt zunächst in einen Bildschirm zur Anpassung der Menge (siehe Abbildung 2.9). Das ist z.B. sinnvoll, wenn die Materialverfügbarkeit nicht für die gesamte Planmenge ausreicht. Passen Sie hier die zu fertigende Sollmenge und ggf. die Produktionsdaten an. Mit dem Button Sichern wird der Fertigungsauftrag mit der Teilmenge eröffnet und ein neuer Planauftrag mit der Restmenge erstellt.
- In Prozessauftrag umsetzen/Teilweise in Prozessauftrag umsetzen: Verhält sich analog den Aktionen zu Fertigungsaufträgen bezieht sich jedoch explizit auf Prozessaufträge.
- In Bestellanforderung umsetzen: Mit dieser Aktion ist es möglich, eine Bestellanforderung zu erzeugen, um das Material extern zu beschaffen, anstatt es selbst zu fertigen. Das macht z.B. bei Kapazitätsengpässen Sinn. Im Materialstamm müssen hierzu jedoch beide Beschaffungsarten zugelassen werden (Sicht »Disposition 2«). Die weitere Bearbeitung der erzeugten Bestellanforderung erfolgt anschließend durch den Einkauf.
Teilumsetzung eines Planauftrags
Aktuell liegt leider ein Lieferengpass bei den Uhrwerken vor, die für die Montage des Uhrenmoduls UHR0001 benötigt werden. Um nicht Aufträge in die Montage zu geben, die dann aufgrund der fehlenden Komponente teilbearbeitet stehen bleiben müssen, wird nur eine Teilmenge von 40 Stück des Planauftrags entsprechend den vorhandenen Uhrwerken umgesetzt (siehe Abbildung 2.9). Ein weiterer Vorteil hierbei liegt darin, dass ein Planauftrag über die restlichen 20 Stück als »fixiert« für die spätere Umsetzung bestehen bleibt und somit nicht vom MRP-Lauf überschrieben wird.

Abbildung 2.9: App »Planaufträge umsetzen« – Teilmenge in einen Fertigungsauftrag umsetzen
Im Kopfbereich der App finden Sie zudem den Link Sammelumsetzung in Fertigungsaufträge (siehe Abbildung 2.10). Hiermit springen Sie in die App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge«, die nachfolgend näher erläutert wird.

Abbildung 2.10: App »Planaufträge umsetzen« – Link zur Sammelumsetzung
App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge«
Die App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« entspricht der GUI-Transaktion CO41 und dient in erster Linie der Umsetzung von mehreren Planaufträgen in einem Schritt.
Nach dem Start der App erscheint zunächst ein Selektionsbildschirm, um die umzusetzenden Planaufträge einzugrenzen. Abbildung 2.11 zeigt beispielhaft eine Selektion, eingegrenzt auf die Fertigung (Fertigungssteuerer M01) im Werk Dresden 1 (DRE1). Zudem sollen nur Planaufträge angezeigt werden, deren Eröffnungstermin zwischen 01.05.2025 und 30.06.2025 liegt.
Auftragsart im Selektionsfenster
Bitte beachten Sie, dass das Feld Auftragsart etwas ungünstig im Selektionsbildschirm platziert ist (siehe Abbildung 2.11). Damit erfolgt keine Einschränkung der zu selektierenden Planaufträge, sondern Sie geben hiermit die Auftragsart für die zu erstellenden Fertigungsaufträge vor! Das ist hilfreich, wenn Sie mehrere Aufträge auf einmal für eine abweichende Auftragsart (z.B. Entwicklungsaufträge, siehe Abschnitt 2.2) umwandeln wollen und nicht bei jedem einzeln die Auftragsart anpassen möchten.

Abbildung 2.11: App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« (CO41) – Selektionsbildschirm
Wie aus Abbildung 2.11 ersichtlich, existieren noch weitere Selektionskriterien:
- Das Produktionswerk und/oder Vorplanungswerk ist die einzige Pflichtangabe. Sind sie identisch, reicht eine der beiden Angaben aus.
- Sofern mehrere Dispobereiche vorhanden sind, muss der gewünschte Dispobereich ebenfalls angegeben werden. Existiert nur ein Dispobereich im Werk, wird er automatisch übernommen.
- Den Disponenten, Fertigungssteuerer oder das Material geben Sie bei Bedarf an, um zugehörige Planaufträge gezielt zu selektieren.
- Den Kundenauftrag oder das PSP-Element geben Sie nur im Rahmen der kundenindividuellen Fertigung oder der Projektfertigung an, um Planaufträge für einen konkreten Kundenauftrag oder ein konkretes Projekt zu selektieren.
- Ebenso können Sie mit Angabe einer Seriennummer eine gezielte Selektion bei seriennummerngeführten Materialien starten.
- Über den Eröffnungstermin grenzen Sie die angezeigten Planaufträge nach Eröffnungsdatum ein (das Datum, an dem eine Umwandlung in einen Fertigungsauftrag stattfinden sollte, um die Plantermine einzuhalten).
Dispobereich beachten
Ein Dispobereich kann einen oder mehrere Lagerorte eines Werkes beinhalten. Auch Lohnbearbeiter werden über Dispobereiche geplant. Im einfachsten Fall entspricht das gesamte Werk einem Dispobereich. Der Dispobereich ist in erster Linie eine Organisationseinheit für die Bedarfsplanung und hat auf die Fertigungssteuerung wenig Einfluss. Da wir uns hier jedoch noch im Bereich der Planaufträge bewegen, müssen wir ihn mit beachten.
Zusätzlich besteht im unteren Bildbereich eine weitere Eingrenzungsmöglichkeit: die Auswahl nach Status und nach Verfügbarkeit.
- Fixierte Planaufträge zeigt Ihnen nur Planaufträge mit Fixierungskennzeichen an. Dieses Kennzeichen kann manuell in jedem Planauftrag gesetzt werden. Zudem wird es automatisch gesetzt, sobald ein Planauftrag manuell angelegt oder ein durch den MRP erzeugter Planauftrag manuell geändert wird. Ein fixierter Planauftrag wird vom MRP nicht mehr verändert, da davon ausgegangen wird, dass der manuelle Eingriff Priorität hat.
- Planaufträge mit eingeplanter Kapazität beschränkt die Anzeige auf Planaufträge, die gegen die verfügbare Kapazität geprüft und fest eingeplant wurden (z.B. über die grafische Plantafel).
- Voll bestätigt/Teilbestätigt/Nicht bestätigt/Nicht geprüft schränkt die Selektion der Planaufträge nach der Verfügbarkeit der Komponenten ein. Die Auswahl macht nur Sinn, wenn Sie überhaupt eine Verfügbarkeitsprüfung gegen Planaufträge durchführen.
Nachdem Sie alle Angaben wie gewünscht getroffen haben, betätigen Sie den Button Selektion ausführen (siehe Abbildung 2.11).
Damit gelangen Sie zur Anzeige der gefundenen Planaufträge (siehe Abbildung 2.12). An dieser Stelle passen Sie die Eckdaten (Start / Ende), die Auftragsmenge oder die Auftragsart (Typ) bei Bedarf an (mehr zur Auftragsart finden Sie in Abschnitt 2.2). Wollen Sie einen Blick auf die Details des Planauftrags werfen, genügt ein Doppelklick auf dessen
Nummer in der Spalte Planauftrag.

Abbildung 2.12: App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« – Selektierte umwandelbare Planaufträge
Selektion anpassen
Entspricht das Selektionsergebnis nicht Ihren Erwartungen und Sie wollen die Selektion anpassen, brauchen Sie nicht von vorn zu beginnen. Der Button am linken Rand der Funktionsleiste (siehe Abbildung 2.12) öffnet den Selektionsbereich über der Ergebnistabelle, und Sie können Ihre Selektionskriterien direkt anpassen.
Haben Sie alle Daten geprüft bzw. angepasst, markieren Sie alle Planaufträge, die Sie umwandeln möchten, und klicken auf den Button Umsetzen am unteren rechten Bildrand (siehe Abbildung 2.13).

Abbildung 2.13: App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« – Planaufträge in Fertigungsaufträge umsetzen
Sie können die Umsetzung am Bildschirm verfolgen. Sobald das System fertig ist, meldet es die Anzahl der umgesetzten Aufträge. Die erzeugten Fertigungsauftragsnummern finden Sie in der Spalte Auftrag (diese müssen Sie u. U. erst von weiter hinten nach vorn ziehen siehe Abbildung 2.14).

Abbildung 2.14: App »Umsetzen Planaufträge in Fertigungsaufträge« – erfolgreich umgesetzte Fertigungsaufträge

